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Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten – Herausforderung und Chance für den Handel

Das E-Commerce-Center Köln (ECC Handel), eines der führenden Forschungsinstitute im Bereich E-Commerce und Handel, hat im Dezember 2012 in Kooperation mit hybris, mehr als 2.500 Konsumenten zu ihrem vertriebskanalübergreifenden Informations- und Kaufverhalten befragt.

Berücksichtigt wurden Konsumenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In der Studie werden die Effekte zwischen den Vertriebskanälen stationäre Geschäftsstellen, Print-Kataloge sowie Online-Shops untersucht und quantifiziert. Bei den Online-Shops wird dabei unterschieden, ob sie von den Konsumenten mit einem PC/Laptop oder mit dem Smartphone angesteuert werden, um die Besonderheiten des mobilen E-Commerce analysieren zu können. Darüber hinaus werden Unterschiede im Multi-Channel-Verhalten von Deutschen, Österreichern und Schweizern identifiziert.

 

Folgende zentrale Fragestellungen standen im Mittelpunkt:

  • In welchem Ausmaß informieren sich Konsumenten in einem Vertriebskanal bevor sie in einem anderen Vertriebskanal einkaufen?
  • Inwieweit bleiben die Konsumenten einem Anbieter treu, wenn sie zwischen Informationssuche und Kauf einen Kanalwechsel durchführen?
  • Aus welchen Gründen kommt es zur Trennung von Informationssuche und Kauf?
  • Inwieweit kannibalisieren sich die Vertriebskanäle?
  • Wie intensiv sind die Wechselwirkungen zwischen Smartphones und den anderen Vertriebskanälen?
  • Wie unterscheidet sich das Verhalten der Konsumenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Nutzen Sie diese aktuellen Erkenntnisse auch für Ihr Unternehmen, um das Cross-Channel Verhalten Ihrer Kunden zu verstehen und notwendige Schritte zur Verzahnung Ihrer Vertriebskanäle zu ergreifen.

 

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ECC Studie  

Das ECC Handel wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln ins Leben gerufen.
Das Ziel ist es, insbesondere Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce fundiert und neutral zu informieren.
Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) für konkrete Projekte gefördert und ist in das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) als Branchenkompetenzzentrum für den Handel eingebunden.